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Erforschen : Sehenswertes…..

Unberührtes Land

Sich auf dem bewegten Boden Dschibutis zu verlieren, heißt, die Brille eines Geologen aufzusetzen und sich in die seltene Rolle eines Pioniers zu versetzen. Lac Assal und Ardoukôba. Von Dschibuti-Stadt brauchen Sie zweieinhalb Stunden, um die chaotische Landschaft des Salzsees zu erreichen, die Geologen und Vulkanologen aus der ganzen Welt anzieht. Auf der Strecke ziehen weite, vor Hitze und Staub bebende Ebenen, die Heimat der Winde und der Luftspiegelungen, an Ihnen vorbei. Diese Gegend, Stätte intensiver seismischer und tektonischer Aktivitäten, ist das Ergebnis eines weltweit einzigartigen geologischen Phänomens, das im Jahr 1978 den Ardoukôba, den letzten der dschibutischen Vulkane, entstehen ließ. Ein unglaubliches Schauspiel, das dieser zerrissenen Landschaft, in einem Chaos von Spalten und Lava, eine apokalyptische Schönheit verleiht. Und dann plötzlich, auf dem Grund der Senke, 153 Meter unter dem Meeresspiegel, umgeben von einem erstaunlichen Dekor schwarzer Lava und Salzablagerungen, ein See, wie ein von Bergen eingebetteter Smaragd, der von einer 65 Quadratkilometer großen Bankise und heißen Quellen fortgesetzt wird.

Der Kontrast zwischen dem unberührten Weiß der Bankise, den türkisen Wassern des Sees und den ocker-schwarzen Farben der Bergen ist atemberaubend. Doch inmitten dieses Chaos leben Menschen: mit ein bisschen Glück, können Sie einer äthiopische Kamelkarawane beim Aufladen der Salzblöcke zusehen. Die Agentur SAFAR ermöglicht Reisenden, die Karawanen zu begleiten.

Das Versprechen eines Augenblicks, in dem die Zeit stehen bleibt.

 

Die Sehenswürdigkeiten Dschibutis

Der Unheil bringende Ghoubet Al-Kharab

Am äußersten Ende des Golfs von Tadjourah liegt der Ghoubet Al-Kharab, eine wunderschöne und furchterregende Bucht, die von der Teufelsinsel beherrscht wird. Diese kuppelförmige Insel, die in der Mitte dieser Bucht emporragt, entstand durch tektonische Verschiebungen des Riffs. Die Zufahrt erfolgt mit dem Boot oder über die Straße. Der Ghoubet hat schon seit jeher einen Unheil bringenden Ruf, so dass sich bis heute kein dschibutischer Fischer in seine Gewässer wagt.

Unter der Kuppel der Teufelsinsel soll sich der Dämonenschlund befinden, eine Höhle monströser Meereskreaturen, die, wie Meerjungfrauen, die verwegenen Abenteurer, die sich in ihre Nähe wagen, auf den Meeresboden herabziehen. Dieser von ariden, ins Meer abfallenden Bergen umgebene Ort kann wahrlich die Fantasie anregen.

 
Balho und die Prähistorie

Wenn Sie Nervenkitzel lieben, fahren Sie weiter bis Balho, einer prähistorischen Stätte, 80 km nördlich vom Lac Assal. Hier können Sie erst vor Kurzem entdeckte Höhlenmalereien bewundern, eine fragile, von Menschen selten aufgesuchte Stätte.

Balho, in der Region von Tadjourah, ist über Randa und das Dorf Dorra zugänglich. Die Strecke zwischen Dorra und Balho ist wunderschön, am Fuße des Musa Ali, der bis 2.020 Meter ansteigt, in der Nähe der drei Salzdepressionen: der Sak Allol.

 
Der Lac Abbé (Abbe-See)

Einen Tagesausflug von der Hauptstadt entfernt, durch die Grand-Bara Wüste und die Stadt Dikhil, enthüllt der Lac Abbé dem erstaunten Auge seine Mondlandschaften. Es ist eine ungewöhnliche Szenerie, die sich dem Reisenden hier bietet. Eine Landschaft wie aus einer Fantasywelt mit seinen Hunderten von Kalksteinschloten, die sich wie bis zu 50 Meter hohe Nadeln dem Himmel entgegen recken und den Warmwasserquellen, aus denen Fumarole austreten und einen Duft von Schwefel verbreiten. Die gezackten Kalkformationen, die durch Kontakt mit kaltem Wasser entstanden sind, wurden von den aufsteigenden Dämpfen des unterirdischen Magmas gestaltet. Diese Landschaft ist buchstäblich einmalig auf der Oberfläche unseres Globus. Um ähnliche Strukturen zu betrachten, müsste man auf den Meeresboden des Pazifik tauchen, dort, wo die großen tektonischen Platten aufeinandertreffen. Neben den Nomaden, den einzigen Bewohnern dieses abgelegenen Ortes, an den Grenzen Dschibutis und Äthiopiens, leben hier Tausende von Flamingos, Ibissen und Pelikanen, deren Flug das Versprechen eines unvergesslichen Anblicks ist.

 
Der Lac Assal, Erde der Versöhnung

Der See ist eine natürliche Sehenswürdigkeit von großer Schönheit. Er wird von Vulkanen und schwarzer Lava umgeben und liegt 153 Meter unter dem Meeresspiegel.

Dies ist der tiefste Punkt des afrikanischen Kontinents. In einem einzigartigen Dekor aus Gips und Salzablagerungen liegt der See wie ein von Bergen eingebetteter Smaragd.

Der Lac Assal bietet eine erstaunliche Show, im Hintergrund die schwarze Lava der Vulkane, die den Kontrast der schillernden Farben des azurblauen Himmels kaum abzumildern mag.

Neben Touristen trifft man hier auf beladene Lastwagen, die, zur Belustigung der Souvenirverkäufer, das Salz vom See in das äthiopische Hochland transportieren. Hüten Sie sich vor den heißen Quellen.

 
Der Wald des Day

Wenn der Horizont flacher wird und das Chaos der Mineralien nachlässt, zeigt sich Dschibuti in einem anderen, grünen und frischen Licht.

Der Daywald. Die Oase Bankoualé mit ihrem hübschen Wasserfall, der das ganze Jahr über die umliegenden Gärten mit Wasser versorgt. Die grünen Gärten werden von den für die Region typischen Palmen dominiert, die von ihren aufrechten, fächerförmigen Blättern gekrönt werden. Ausgehend von diesen paradiesischen Gärten erstrecken sich die Ausläufer der Bergregion des Mount Goda (zwischen 1200 und 1700 Meter) mit einem milden Klima, was ihn zu einem Refugium für viele Tier-und Pflanzenarten macht. Auf dem Berggipfel liegt der Daywald, der letzte Überrest des afrikanischen Primärwaldes der Sahara vor ihrer Versteppung. Riesenwacholder, wilde Oliven, Akazien, Ziziphus, beeindruckende Würgefeigen und von der Erdoberfläche sonst verschwundene Pflanzen bilden hier den Lebensraum für eine reichhaltige Fauna: Francolins, Ginsterkatzen, Affen ...

 
Das Massiv der Mablas

Die Stadt Obock ist der Ausgangspunkt für Ausflüge in die Mangroven von Khor Angar und Godoria (mit einem kleinen Motorboot), zum Leuchtturm von Ras Bir und den außergewöhnlichen Vulkanlandschaften von Ras Doumeira und Ras Syan.

Im Hinterland liegen die Mablas, ein grünes Bergmassiv mit mildem Klima. In dieser touristisch kaum erschlossenen Region liegt der zweite Wald des Landes. Diese herrliche Landschaft ist ein bevorzugter Ort für Geländeautofahrer, die eine Herausforderung suchen, sowie für begeisterte Bergsteiger - vom Amateur bis zum Profi - die hier einen perfekten Spielplatz für ihre Leidenschaft finden. Wie im Daywald, scheinen die Pflanzenarten Überlende einer prähistorischen Ära zu sein.

 
Der Archipel der „Sept Frères“ (die sieben Brüder)

Einige Gegenden, wie die Inselgruppe der „Sept Frères“, die marinen Abhänge von Obock, die Inseln Maskali und Moucha, der Strand „Sables Blancs“ sowie der Ghoubet sind wahre botanische Unterwassergärten. Die hohen Temperaturen (immer über 22 ° C), der Salzgehalt, die Klarheit und Reinheit des Meeres, bieten ideale Bedingungen für das üppige Wachstum von flachen, in allen Farben schillernde Korallenriffe, deren Bewohner durch ihre Vielfalt, Fülle, Eleganz, Feinheit und die Besonderheit ihrer Formen bestechen. Es ist unmöglich, den Farbenreichtum, der dem Auge geboten wird, zu beschreiben.

Die unglaubliche Fülle und beispiellose Dichte machen aus Dschibutis Unterwasserwelt eine Ansammlung einzigartiger Lebensräume. In diesem paradiesischen Universum leben 167 Korallenarten, unzählige bunte Fische (Clown-, Falter-, oder Kaiserfische, Schwarztupfen-Süsslippen, grüne und blaue Papageienfische), 27 Haiarten, Schildkröten, Muränen, Mantarochen sowie mehrere Delfinarten ...

 
Tadjourah, die Stadt des französischen Schriftstellers Rimbaud

Die erste Überquerung des Golfs sollte unbedingt über das Meer erfolgen. Von Dschibuti-Stadt begeben Sie sich an das Pier der Dhaus, wo die Reisenden auf den mit vielfältigen Waren und Düften überfüllten Docks auf die Abfahrt warten. Während der Überfahrt ist es nicht ungewöhnlich, dass ein Ballett der Delfine einsetzt, um der Dhau auf ihre Art gute Reise zu wünschen. Nach einer Überfahrt von dreieinhalb Stunden erscheint am Horizont die weiße Stadt mit ihren Palmen. Die Hauptstadt des Sultans von Tadjourah, die Stadt der sieben Moscheen, befand sich auf dem Höhepunkt ihres Ruhmes als die Kamelkarawanen noch bis ins Abessinische Reich zogen. Heute ist es eine ruhige, kleine Stadt mit knapp 10.000 Einwohnern, in der die Kamele unbeweglich das Löschen der Güter erwarten Verpassen Sie nicht die lokalen Schmiede, das Haus von Arthur Rimbaud und die an jeder Ecke sitzenden Handwerker.

 
Obock, die französische Stadt

Die ehemalige "Hauptstadt" des französischen Protektorats stellt eines der Herzen des Afarlandes dar, eine vom kristallklaren Wasser des Roten Meeres umgebene Kleinstadt mit Blick auf den Jemen. Mit seinen weißgetünchten Reihen von Arkadenhäusern und seinem Meeresfriedhof voller Geschichte, erinnert Obock an die Reiseberichte der Abenteurer des neunzehnten Jahrhunderts.

Um die Stadt herum liegen die Sandstrände, auf denen Dromedare die frischen Blätter der Mangroven kosten, während die majestätische Landschaft, die von trockener zu üppiger Vegetation wechselt, aus Obock das Lieblingsziel der Forscher des Extremen machen.

 
Ali Sabieh, Stadt der Farben

Diese von rötlichen Bergen umgebene Kleinstadt liegt 750 Meter über dem Meeresspiegel und wurde vor einem Jahrhundert als letzter Bahnhof vor der äthiopischen Grenze gegründet. Die feurigen Farben der Umgebung kontrastieren mit dem blendenden Weiß der Häuser, die mit Einlegearbeiten aus Korallenstein verziert sind und so der Stadt ihren besonderen Charakter verleihen. Das Leben sprudelt am Bahnhof, wo Frauen und Kinder entlang der Schienen den Reisenden allerlei Produkte anbieten.

Dikhil, die Milde

Dikhil ist eine charmante, kleine, auf einer Erhöhung liegende Durchgangsstadt, die auf der belebten Straße zwischen Dschibuti und Äthiopien liegt. Die Hauptstraße ist von Oleandern gesäumt und hier liegt auch der älteste Palmenhain des Landes. Es ist eine farbenfrohe Stadt mit vielen Mosaiken und Moscheen, im typischen Stil einer endogenen muslimischen Architektur.

 
Die Insel Moucha

Es ist eine kleine, wüstenartige Insel der Republik von Dschibuti, die am Eingang des Golfs von Tadjourah liegt, in etwa fünfzehn Kilometer Entfernung zu Dschibuti-Stadt.

Auf der Insel gibt es einen Mangrovenwald und sie ist für die Schönheit ihrer Unterwasserwelt bei den Tauchern bekannt. Moucha, einige kleinere Inseln sowie die Insel Maskali sind der sichtbare Teil eines Korallenriffs, der als „die Inseln Moucha“ bezeichnet wird.

Moucha wurde im Jahr 1914 von Henry de Monfreid als Lager für geschmuggelte Waffen genutzt. Nach Entdeckung des Depots wurde auf der 2. Insel der Zugang verboten und eine „Eingeborenenwache“ aufgestellt. Diese Wache wurde im Mai 1915 wieder abgeschafft.

Im April 2008 kündigte der Präsident Guelleh an, die Insel werde an chinesische Investoren mit Plänen für ein Luxus-Hotel und ein Casino verpachtet.

 
Bankoualé

Bankoualé. Land der Afar. Eingeschlossenes Land. Innerhalb weniger Stunden, scheint das Meer vergessen. Es geht aufwärts. In dieser Bergregion von mittlerer Höhe, existiert nur eine Landschaft aus Stein, ein Universum der Minerale, einzig von einigen struppigen Dörfern wie durch ein Wunder unterbrochen - ein paar einfache Hütten, die Toukouls aus Palmen und Holz. Im Sommer kommen die Stadtbewohner Dschibutis hierher um ein wenig Frische zu tanken, im Winter sind es einige wenige Touristen und Wanderer ...

Den Weg nach Bankoualé muss man sich verdienen. Die Piste, ein vager Teppich aus Kieseln, liegt im mittleren Gebirge, zwischen 1.200 und 1.700 m Höhe. Selbst Geländewagen kämpfen mit der Piste, um die Steigungen zu überwinden.

Hier und da klammern sich ein paar Akazien an die Felsen und bilden grüne Flecken im Gegensatz zum allgegenwärtigen Ocker und Grau. Man sieht auch Würgefeigen, die mit ihren Wurzeln die Felsen zu umarmen scheinen. Sie sind das Symbol des Überlebenskampfes der Natur in dieser steinernen Umgebung, wo alles so selten ist, beim Wasser angefangen.

Das Camp von Bankoualé wurde im April 1997 von Houmed Ali, der aus der Region stammt, gegründet. Ziel war, einen Beitrag zur lokalen Entwicklung zu leisten und zwar durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und indirekt durch die Förderung von Landwirtschaft und Handwerk durch den Kauf lokaler Produkte. Anfangs gab es nur vier Toukouls (Rundhütten), einen Speisesaal und eine Küche. Aber schon nach sechs Monaten wurde die Zahl auf vierzehn Toukouls erhöht und heute verfügt das Camp über 20 Hütten. Es gibt sogar sechs Duschen und Toiletten und die Toukouls werden über Sonnenkollektoren mit Strom versorgt. Ein Luxus in dieser Gegend!

Auf dem Weg zum Dorf Ardo. Der Fels ist immer noch allgegenwärtig. Hier sind die Dorfbewohner von der Viehzucht abhängig. In vielen Familien arbeitet mindestens eine Person in der Verwaltung in Dschibuti-Stadt. Die gesamte Wirtschaft des Landes konzentriert sich in der Hauptstadt. Im Winter zählt Bankoualé nur sieben Haushalte. Im heißen Sommer kehren die Städter wieder nach Hause zurück und die Zahl erhöht sich die auf bis zu vierzig.

Innerhalb der verschiedenen Dörfer wird das Land unter den Clans aufgeteilt und die Ziegen gekennzeichnet, so dass sie in den ihnen zugewiesenen Feldern grasen. Wir treffen auch auf ein träumendes Kamel und einen Klippschliefer (Säugetier, das wie ein großes Murmeltier aussieht) sowie einige bunte Sperlinge aber wir sehen weder Paviane noch Dikdiks (Gazelle), die in dieser Region zu Hause sind.



Das Dorf Ardo. Wir fahren an einer Schule vorbei. Die Kinder sind neugierig und freundlich, die Frauen schüchterner, aber doch so wesentlich. Sie sind überall und scheinen allgegenwärtig. Wir stoßen auf sie oberhalb der Schule, Wasser oder Holz tragend, auf den Feldern, bei der Vorbereitung der Mahlzeit, des Tees, mit den Kindern. Würdevoll und schlank, scheinen sie die Stützen dieses Dorfes zu sein.

Ein flüchtiger Austausch zwischen einem unserer Fotografen und ein paar Kindern. Auch wenn es nur ein flüchtiges Aufeinandertreffen ist, so bleibt es doch für alle Beteiligten eine Begegnung mit dem Anderen.

Fatuma begrüßt uns in der handwerklichen Genossenschaft der Frauen von Ardo. Hier arbeiten die Frauen vor allem mit den Doum-Palmen und fertigen mit Naturfarben verzierte Körbe an, aber auch Ohrringe und Portemonnaies aus Perlen. Der Verein wurde 1992 mit dem Ziel, das lokale Handwerk zu unterstützen, gegründet und setzt sich aus 60 Frauen aus sechs Gemeinden aus der Umgebung von Bankoualé zusammen. Der Name Bankoualé erinnert an eine der regionalen Palmenarten. Jede Frau realisiert ein Objekte ihrer Wahl und entscheidet über seinen Preis. Die Kunden sind vor allem die Gäste aus dem Camp. Mit diesem zusätzlichen Einkommen sind die Frauen in der Lage, ein regelmäßiges Gehalt für das Jahr zu erwirtschaften. In Dschibuti treffen wir die wunderbare Masso, die uns mehr über den Verein und die Kooperationsprojekte erzählt. (Fortsetzung folgt ...)

Wasser. Das mag hier das Schlüsselwort sein. Es ist das Wasser, das hier am meisten fehlt. Jeden Morgen versammeln sich die Dorfbewohner von Bankoualé um den Brunnen. Wasser ist knapp, doch die Dorfbewohner der Region haben es geschafft, kleine Gemüsegärten und eine herrliche Mangoplantage zu pflanzen, die wie eine grüne, frische Oase inmitten der Felsen liegt, ein Wunder in dieser steinernen Welt, ein Eden, wo Wanderer im Sommer picknicken, wenn die Hitze in Dschibuti unerträglich ist und wenn die Mangobäume ihre Früchte anpreisen. Das ist das Ende unseres Aufenthalts in Bankoualé. Wir müssen weiter. Reisen bedeutet immer wieder Aufbrechen. Dieses Mal geht es in Richtung Lac Assal und seiner Salzbankise. (Fortsetzung folgt).

 

Das sollten Sie in Dschibuti tun

Rundfahrten und Entdeckungen

 
Touristencamp

Teilen Sie den Großmut der Nomaden, probieren Sie einen Festschmaus unter dem Sternenhimmel, begleiten Sie eine Kamelkarawane, die das Salz vom Lac Assal nach Äthiopien zum Austausch gegen Sorghum transportiert: Das alles ist nur in Dschibuti möglich, dem Land, in dem die lokalen Kulturen noch nicht von den Veränderungen der modernen Welt betroffen wurden.

Es ist möglich, das Land von Camp zu Camp zu bereisen und dort die Afar und Somali, die beiden großen Nomadenkulturen des Horns von Afrika zu erleben. Ein Weg, um das schnelllebige Zeitalter der westlichen Gesellschaften zu verlassen und in das langsame Zeitalter der Nomaden einzutauchen. Leben Sie im Rhythmus dieser Menschen und zum Klang ihrer Lieder und Legenden, erleben Sie die Gastfreundschaft und die Toleranz dieser Völker mit ihrer komplexen Organisation, in der freundschaftliche Bande als Teil der sozialen Struktur verstanden werden. Ein unvergessliches Erlebnis.

Dominica Lommatzsch, Gründerin des Vereins A.D.E.N., der als Relais für die dschibutischen Tourismuscamps dient, initiierte die erste Entdeckungstour mit der "Caravane de Sel“, die seit 1988 existiert. Zur gleichen Zeit eröffneten die Dschibutier die ersten Camps, einfache Installationen - Daboytas oder Toukouls - mit Zustimmung der lokalen Bevölkerung und der traditionellen Strukturen.

Die Camps, die sich an Dorfrändern oder in der Nähe von Sehenswürdigkeiten wie dem Lac Abbé befinden, wo das nächste Hotel in zwei Stunden Entfernung liegt, haben das Ziel, die lokale Bevölkerung an derTourismusbranche teilhaben zu lassen (Kochen, lokales Handwerk, Führungen, Austausch von Know-how, usw.). Es gibt insgesamt fast ein Dutzend Camps, sowohl im Inneren des Landes – das Camp von Houmed Loita am Lac Abbé – bis zu den Stränden – das Camp von Ouboucky, gegründet von Abdou in Zusammenarbeit mit den Fischern aus Obock. Abgesehen davon, dass die Projekte von Dschibutiern initiiert, gegründet und betrieben werden, haben sie den Vorteil, die Dorfbewohner mit einzubeziehen, sich harmonisch in die Landschaft einzufügen, die traditionelle Architektur zu respektieren, die lokalen Materialien zu nutzen (Doum-Palmen, manchmal Holz, oft Stein) und somit die Vielfalt der Stätten und Landschaften zu verbessern ohne sie zu denaturieren.



Dschibuti versucht heute, seinen Tourismussektor zu stärken. Man fühlt und spürt, dass viele außergewöhnliche Stätten, die zurzeit noch relativ unberührt und ungenutzt sind, wie ein verlockendes Eden erscheinen. Die bestehenden Camps erscheinen wie ein Cap, eine Richtlinie, eine Hoffnung auf ein neues Tourismus-Modell, ein dschibutisches Beispiel, dass es vollbracht hat, sein Land dem Tourismus zum Wohle der Mehrheit zu öffnen. Das Land befindet sich an einem Scheideweg. Zwischen Gastgebern und Reisenden.

 
Tauchen in Dschibuti

Die Republik von Dschibuti hat einen Küstenstreifen von 370 km Länge, der von Ras Doumeira im Norden bis Loyada im Süden reicht und verfügt über eine riesige Meeresfläche, charakterisiert durch den Reichtum und die Vielfalt seines Meeresökosystems. Der Meeresboden ist aufgrund der eher unbedeutenden Tauchaktivitäten unversehrt und ist daher dem des Roten Meeres vorzuziehen. Tauchen Sie inmitten einer Vielzahl von Fischen und Korallen in allen Farben, in einem Meer, das das ganze Jahr über eine perfekte Temperatur hat.

Walhaie

Mit seinen bis zu 12 Metern, ist der Walhai der Größte unter den Fischen. Er ist leicht durch seine massive Silhouette zu erkennen, die im Kontrast zu seinen sanftmütigen Bewegungen steht. Jedes Jahr zwischen November und Februar, sucht er die dschibutischen Küsten auf.

Es ist sicherlich kein Zufall, dass „Objectif Atlantide“ im November 2010 ihre Schatzsuche in Dschibuti organisiert hat. So hatten die Teilnehmer neben einem großen menschlichen Abenteuer auch die Gelegenheit, diese Riesen der Meere zu treffen.

Mit den Walhaien zu schwimmen, während sie ihr riesiges Maul öffnen, um Plankton und kleine Fische aus dem Wasser zu filtern, ist magisch. Sie können jedes Jahr im Golf von Tadjourah beobachtet werden. Zwischen 20 und 50 Individuen versammeln sich in der gleichen Gegend, in Küstennähe, in weniger als 5 Metern Tiefe. Es sind Jungtiere, deren Größe zwischen 3 und 8 Metern variiert. Die ausgewachsenen Walhaie halten sich eher an der Mündung des Golfs auf.

Die Dschibutier unterscheiden die Walhaie traditionell nicht von anderen Haien. Der Mythos vom Riesenhai bleibt weiterhin bestehen und diese Tiere werden aus Unwissenheit befürchtet. Und wenn sie selber Angst vor den Riesen der Erde hätten? Die Taucher hingegen drängen sich zu dieser Jahreszeit, um neben den grauen, weiβgepunkteten Riesen zu schwimmen.

Täglich bringen die Tauchklubs die Neugierigen her. Um die Kolosse nicht zu erschrecken, nähern sich ihre Boote den Walhaien ganz vorsichtig. Das Briefing für die Taucher ist klar: nur Schnorcheln, keine plötzlichen Bewegungen, ein Mindestabstand von 3 Metern und große Höflichkeit zwischen Tauchern und Tieren. Die Regierung arbeitet derzeit an Rechtsvorschriften zum Schutz der Walhaie.

Wissenschaftler aus der ganzen Welt, die sich mit der Existenz der Walhaie befassen, nehmen diese Gelegenheit wahr, um diese Tiere besser kennenzulernen.

Es gibt derzeit zwei Hypothesen:

  • Die erste argumentiert, dass die Walhaie jedes Jahr an Djibouti vorbeiziehen ... ihre Herkunft und ihr Ziel bleiben unbekannt. .
  • Die zweite Theorie spricht sich dafür aus, dass die Haie sesshafte Tiere sind, die im gleichen Gebiet bleiben. Außerhalb der Beobachtungszeiträume würden sie ganz einfach vor den dschibutischen Küsten leben, ... aber in größeren Tiefen.


Obwohl auf einigen Haien Sender angebracht wurden, gibt es bis zum heutigen Tag keinen Aufschluss über ihren Aufenthaltsort. Eines der Geräte wurde sogar in den Hügeln von Dschibuti wiedergefunden. "Wahrscheinlich wurde das Gerät, nachdem sich der Hai davon befreit hatte, am Strand gefunden und dann in den Hügeln zurückgelassen!"wie Luc Poirier, der Manager des Lagon Bleu, dem örtlichen Tauchklub, erklärte.

Für ihn, wie für viele Andere, bleibt die Anwesenheit dieser Giganten der Meere, ein Geheimnis, das den außergewöhnlichen Charakter dieser dschibutischen Begegnungen nur noch verstärkt.

(Quelle : plongeur.com)

Die netten Riesen Dschibutis

Der Wahlhai (Rhincodon typus) mit seinen 12 bis 15 m Länge und einem Gewicht bis zu 12 Tonnen, ist zweifellos die spektakulärste Meereskreatur unsere Planeten.

Von November bis März wird Dschibuti zum Treffpunkt dieser Riesen.

Die Zahl der Wahlhaie geht stetig zurück und seit 2002 hat der IUCN (International Union for Conservation of Nature) den Walhai als vom Aussterben bedroht eingestuft. Die dschibutischen Behörden haben daher alle erforderlichen Maßnahmen getroffen, um den Schutz dieser Giganten der Meere, die für die Entwicklung des Tourismus in Dschibuti so wichtig sind, zu gewährleisten (Verordnung vom 22. April 2004)

 
Korallen

Der Golf von Tadjourah und die Bucht von Goubet, bieten den Korallen ideale Bedingungen für ein perfektes und üppiges Wachstum.

Tauch- und Unterseespezialisten betrachten einige Spots als wahre botanische Gärten, in denen sich das Leben mit größter Intensität manifestiert.

Mantarochen

Es ist schwer zu erklären. Sie müssen dieses Spektakel selber erleben, um eine klare Vorstellung zu bekommen. Keine Beschreibung kann die Vielfalt, die Feinheit und Eleganz der Korallenkolonien wiedergeben, keine Abbildung kann die Singularität der Formen und die Farbenvielfalt der unzähligen Korallenbewohner erzählen.

 

Hochseefischen

Angeln ist eine Leidenschaft, der Sie in Dschibuti nachgehen können. Mit dem Boot oder von der Küste aus, Sie werden nie enttäuscht sein, denn die Fänge sind beeindruckend und das Risiko, dass die Angelschnur reißt, ist groß.

Einer der besten Fischplätze liegt ca. 1 Stunde von Dschibuti entfernt, in der Gegend von Arta und ist mit dem Boot leicht erreichbar. Der Angelplatz ist interessant, da der Meeresboden sehr schnell von einer Tiefe von 700 m auf 45 m ansteigt, um bei einer Tiefe von 9 m zu enden.

Die Meeresenge vor dem Ghoubet, der Dämonenschlund, ist wahrscheinlich der interessanteste Angelplatz. Das Meer aus dem Golf von Aden stürzt in die Meeresenge, die in der Mitte durch eine kleine Insel getrennt wird.

Bei Ebbe erzielen die Fischer die besten Fänge, da sich alle Raubfische einfinden . Die Liste der Fischarten ist zu lang um sie alle aufzuzählen.

Aber die am häufigsten auftretenden Fische der Meeresenge sind Dickkopf-Makrelen, Barrakudas, Schnapper, Kaiserfische, Haie, Bernstein-Makrelen, Spanische Makrelen und Gelbe Thunfische.

 

Entdecken Sie die Tierwelt

Die Republik von Dschibuti verfügt über eine Tierwelt, die typisch für die Trockengebiete am Horn von Afrika ist. Diese wilde Fauna leidet nicht unter der Jagd und die Tiere können leicht in ihrem Lebensraum beobachtet werden.

Einige Säugetiere wie die Sömmeringgazelle und die Pelzelngazelle sind vom Aussterben bedroht und stehen auf der roten Liste des IUCN.

Andere Tiere, wie die Giraffengazelle, mit ihrem langen Hals oder die gedrungene, kleine Antilope namens Klippspringer, kommen häufiger vor.

Das Land zählt 54 Säugetier- 360 Vogel- und 36 Reptilarten sowie ungefähr 79 verschiedene Arten von Schmetterlingen.

Die Republik von Dschibuti ist ein wahrer ornithologischer Treffpunkt.

Alle Arten, die für die ariden Gebiete des Horns von Afrika repräsentativ sind, leben in Dschibuti. Die Tiee leiden nicht unter der Jagd und lassen sich leicht in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Das Land verfügt über 54 Landsäugetierarten, Panther, Leoparden, Geparden, verschiedene Gazellenarten (Giraffengazelle, Sömmeringgazelle, die auch Géréruk genannt wird, Pelzelngazelle, Klippspringer), Schakale, Mantelpaviane...

Dschibuti ist auch ein ornithologischer Treffpunkt mit 360 Vogelarten, darunter endemische Arten wie der Francolin oder die Streifenastrilde, Einwohner der bewaldeten Zonen auf mittlerer Höhe.

Es gibt mehrere bemerkenswerte Beobachtungsorte, wie den Daywald, Allols und vor allem die Meerenge vom Bab-el-Mandeb.

Mit einer Küstenlinie von 370 km Länge von Ras Doumeira im Norden bis nach Loyada im Süden gehört Dschibuti zu den Top 10 der schönsten Tauchregionen der Welt. Seine gut erhaltenen Meeresböden machen Dschibuti zum Treffpunkt sowohl für erfahrene Taucher als auch für Tauchanfänger.

Die unglaubliche Fülle und beispiellose Dichte machen aus Dschibutis Meeresböden eine Ansammlung einzigartiger Lebensräume. In diesem paradiesischen Universum leben 167 Korallenarten, unzählige bunte Fische (Clown-, Falter-, oder Kaiserfische, Schwarztupfen-Süsslippen, grüne und blaue Papageienfische), 27 Haiarten, Schildkröten, Muränen, Mantarochen sowie mehrere Delfinarten ...

Einige Arten, die Sie in Dschibuti beobachten können:

Küstenvögel

Die Republik von Dschibuti hat eine einmalige Lage in Ostafrika mit ihrer Öffnung zum Meer, einem Golf und einem Ozean : das Rote Meer, der Golf von Aden und der Indischen Ozean .Aber wichtiger noch ist, dass es eine privilegierte Stellung genießt, da es an der Grenze zweier afro-tropischer Gebiete liegt. Die Migrationsströme Nord-Süd bewegen sich über das Rote Meer und über die Meeresenge des Bab-el-Mandeb. Zweimal jährlich, im Herbst und im Frühjahr, überqueren Hunderttausende von Vögeln, vor allem Raubvögel, die paar nautischen Meilen, die Afrika von Arabien trennen (etwas 30 km trennen den Nordjemen von Dschibuti). Die knapp 370 km Küste sind sehr beliebt und mindestens 80 Arten von einheimischen und Zugvögeln finden hier Schutz und Nahrung.

Der Zug der Vögel kann im Norden des Landes beobachtet werden. Der Küstenabschnitt zwischen Ras Doumeira im Norden und dem Dorf Khor Angar im Süden liegt für viele euro-asiatischen Vögel auf ihrem Wanderkorridor Nord-Süd-Nord. Die Hin- und Rückflüge gelten für eine halbe bis eine Million Vögel (besonders Raubvögel und Seeschwalben).

Schildkröten

Sie werden für ihren Panzer gejagt. Normalerweise ist es verboten, Schildkröten wegen ihrer Panzer zu töten. Die Schildkröteneier stehen unter Naturschutz. Sie können leicht beobachtet werden und werden oft auf den Stränden von Dschibuti gesichtet.

Die Gazellen

Sie sind schwer zu fangen, da sie sehr schnell rennen. Sie werden vor allem für ihr Felle und ihre Hörner gejagt. Sie müssen geschützt werden. Auf dem Land (vor allem am Grand Barra) kann man häufig Dikdiks und Pelzelngazellen sehen.

Die Affen

Die Affen sind, nach den Dromedaren, die am häufigst vorkommenden Tiere in Dschibuti. Sie werden wegen ihres Fells gejagt. In den Bergen, in der Umgebung von Randa, gibt es zahlreiche Mantelpaviane. Große, massive, muskulöse Affen mit rosa Gesicht und Gesäß. Ein starker Kopf mit flachem Gesicht und langer Schnauze (« Hundeschnauze) ; runde, nackte Ohren ; am Kopf anliegend (Achtung : aggressiver Affe, vor allem, wenn Sie ihn im Beisein seines Nachwuchses stören).

Der Gepard

Er ist vom Aussterben bedroht. Er wird wegen seines Fells und seines Kiefers gejagt. Er steht unter Naturschutz und ist äußerst selten.

Das Dromedar

Es dient den dschibutischen Nomaden als Transportmittel. Die Milch wird von den Nomaden verkauft und hat eine kraftspendende Wirkung.

Die Ziegen

Sie werden gemolken und mit dem Milchverkauf verdienen die Nomaden ihren Unterhalt.
Ziegenfutter : Papier, manchmal Plastik, Blätter (jeglicher Abfall).

Die äthiopische Grünmeerkatze

Ein Affe von mittlerer Größe, rundlicher Kopf, schlanker Körper mit sehr langem Schwanz. Bei Männchen wie Weibchen : flaches schwarzes Gesicht mit weißem Backenbart, olivgrünes bis rötliches Fell mit weißer Unterseite. Hellgraue Hände und Füße, kleine Daumen, die das Fangen kleiner Tiere verhindern.

In Dschibuti : ansässige Art, weitverbreitet aber nach dem aktuellen Stand vor allem entlang der Küste von Goda lokalisiert. Die Bevölkerung befindet sich wahrscheinlich im Wachstum.

Der abessinische Hase (Kaphase)

Tier mit dem Aussehen eines Hasen mit (sehr) langen Ohren. Eher großer Kopf, ziemlich massiv, kurze und breite Schnauze, helle, große Augen; sehr lange Ohren, aufrecht oder hängend, mit dunklen Punkten. Langhaariger Schwanz, oben schwarz, seitlich weiß.

In Dschibuti : ansässige Art, weitverbreitet, lokal vor allem in der Küstenebene lebend.

Der Goldschakal

Ähnliche Morphologie wie der Hund. Schmaler Kopf, lange Beine, buschiger Schwanz und schlanker Körper. Hohe Stirn und rötliches Gesicht.

In Dschibuti : weitverbreitete Art, wird eingefangen, vergiftet und mit Fallen gefangen.

Der Honigdachs

Tier mit der Statur eines kleinen Hundes aber untersetzter, kurze, dicke Beine.

In Dschibuti : verbreitete Art. Unbestimmtes Aufkommen und die Zahl ist langfristig wahrscheinlich rückläufig aufgrund seines schlechten Rufs unter den Viehzüchtern.

Der Karakall

Sehr große Katze mit einfarbigem Fell und « Pinselohren ». Kinn und Körperoberfläche weiß; beige-oranger, hell gefleckter Bauch.

In Dschibuti : Art, die in verschiedenen Lebensräumen leben kann, schwache Bevölkerungsdichte, von gewöhnlich bis selten. Der Karakal kann sich aufgrund seines sandfarbenen Fells leicht verbergen.

 

Die Strände

Mit seinen 372 km Küsten und Inseln, hat Dschibuti zahlreiche unberührte Strände. Es gehört nicht zu den dschibutischen Sitten, sich am Strand zu sonnen, dafür sind die Strände bei den Touristen umso beliebter. Hier herrscht Ruhe und die sauberen Strände laden zum familiären Picknick oder zum Baden im kristallklaren Wasser ein.

Doraleh

In 8 km Entfernung, ist dies der näheste Badestrand von Dschibuti-Stadt aus. Mietbungalows und drei Restaurants stehen Ihnen zur Verfügung.

Khor Ambado

Dieser wunderschöne, helle Sandstrand in seiner vulkanartigen Umgebung, liegt ca. 15 km von der Hauptstadt entfernt.

Hier können Sie campen und zwei gute Restaurants servieren köstliche Gerichte.

Der Strand von Arta

Dieser sehr schöne Strand befindet sich ca. 30 km von der Hauptstadt entfernt. Er dient als Basis für die Taucher und Fischer, vergessen Sie also weder Flossen, noch Taucherbrillen und Schnorchel um die wunderbaren Korallenriffe bewundern zu können.

Ein freundliches kleines Restaurant wartet auf Ihren Besuch.

Die « Sables blancs »

Dieser herrliche Strand mit seinem Camp befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite des Golfs von Tadjourah und ist bei Tauchern wegen seines außergewöhnlichen Korallenriffs sehr beliebt.

Es gibt noch viele andere Strände an der langen dschibutischen Küste. Die Schönheit der Strände, die Klarheit des Wasser aber auch der Reichtum und die Vielfalt der Unterwasserwelt werden Sie immer wieder in Staunen versetzen.